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Ratgeber: Wärmepumpen-Förderung

14.08.2023
  12 Minuten
Autor: EWE ZuhauseWärme-Redaktion

Förderung für Wärmepumpen in der Übersicht

Für die Anschaffung einer Wärmepumpe gibt es zahlreiche Förderungen, mit deren Hilfe Sie die Installation einer Wärmepumpe finanzieren können. Wir geben Ihnen in diesem Artikel einen Überblick über aktuelle Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen, mit denen sich die Anschaffung einer neuen Wärmepumpe besonders attraktiv gestaltet.

Das Wichtigste im Überblick

  • Wärmepumpen sind erschwinglich, denn: Es gibt viele bundesweite Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen, z. B. die BAFA-Förderung. Und auch EWE bietet Ihnen 2023 eine zusätzliche Förderung von 15 %!1,2,3
  • Darüber hinaus existieren steuerliche und staatliche Fördermaßnahmen in einzelnen Bundesländern, Städten und Kommunen.
  • Bis 2024 warten? Lohnt sich nicht: Wer bis 2024 wartet, riskiert Kostensteigerungen sowie lange Wartezeiten durch steigende Nachfrage.5 Am besten entscheiden Sie sich daher noch schnell für die Anschaffung einer Wärmepumpe und profitieren vom hohen BAFA-Zuschuss von bis zu 40 % sowie einer zusätzlichen EWE-Förderung von bis zu 15 Prozent – insgesamt sind 2023 somit noch bis zu 55 % Förderung möglich!1,2,3

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Sie interessieren sich für klimafreundliches Heizen – zum Beispiel mit einer Wärmepumpe? Dann nehmen Sie Kontakt zu den Heizungsexperten von EWE auf! Wir kümmern uns um alles - und das Beste: Binnen 48 Stunden liegt Ihre Förderzusage der BAFA4 vor! Sind Ihnen die Anschaffungskosten immer noch zu hoch, können Sie bei uns eine Wärmepumpe auch ganz einfach pachten!

Fördermodell ab 2024: Abwarten oder besser wechseln?

Zunächst stellt sich die Frage: Wie entwickeln sich die Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen zukünftig – und welche Fördersätze sind 2023 und 2024 möglich? Die angestrebte Reform des GEG sieht momentan eine Neugestaltung der Förderung für 2024 vor. Die politischen Entscheidungen hinsichtlich des neuen Heizungsgesetzes bleiben bislang jedoch unklar. Das Bundesverfassungsgericht musste sogar zuletzt den Bundestagsbeschluss ausbremsen, weil den Abgeordneten im Parlament nicht genügend Zeit eingeräumt wurde. Während Verbraucher auf eine klare Entscheidung hinsichtlich GEG und Förderung warten, sieht der aktuelle Plan vor, die Fördersätze zu steigern, die förderfähigen Kosten dabei allerdings zu reduzieren. Das könnte bedeuten, dass die Förderungen 2024 für viele weniger attraktiv sind als 2023.

Nach den neuen Plänen würde die Basisförderung des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 30 % betragen, 20 % kämen unter gewissen Bedingungen für den Austausch einer alten Heizung hinzu und 5 % nach wie vor für den Einsatz eines natürlichen Kältemittels. Darüber hinaus ist ein einkommensabhängiger Bonus geplant: Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von weniger als 40.000 Euro erhalten zusätzlich 30 %. Was zunächst nach viel klingt, ist es jedoch nicht unbedingt: Zum einen werden nur wenige Haushalte den Einkommensbonus erreichen. Zum anderen ist zu beachten, dass gleichzeitig die maximalen förderfähigen Kosten von 60.000 Euro im Jahre 2023 auf 30.000 Euro reduziert werden – sprich um die Hälfte der maximalen Investitionskosten 2023.

Die Fördersätze sind ab 2024 somit sehr viel stärker gedeckelt und könnten je nach Investitionssumme und Inanspruchnahme der Boni dazu führen, dass Sie einen niedrigeren Zuschuss bekommen als noch 2023. Außerdem erhalten Sie von EWE nur noch bis November 2023 eine zusätzliche Förderung von bis zu 15 Prozent.1,2,3

Zudem sprechen weitere Gründe dafür, nicht bis 2024 zu warten: Wenn Hauseigentümer ihren Heizungswechsel auf 2024 vertagen, wird die Nachfrage enorm wachsen, was zu Verzögerungen und Preisanstiegen führen könnte. Langfristig könnten dadurch die Gesamtkosten die Vorteile einer höheren Förderung überschreiten.5

 

 2023

2024 (inkl. 5% Inflationsrate)

 Investitionssumme (brutto)

 31.500 €

 33.075 €

 BAFA-Förderung

 40 % (- 12.600 €)

 50 % (- 16.537,50 €)

 EWE-Wärmepumpen-Förderung

 15 % (- 4.725 €)

 -

 Kosten für die Kunden

 14.175 €

 16.537,50 €

 

Wer also bis 2024 wartet, riskiert Kostensteigerungen sowie lange Wartezeiten.

Im Folgenden erhalten Sie nun einen genauen Überblick darüber, welche Förderungen für Wärmepumpen es überhaupt gibt.

Diese Förderungen für Wärmepumpen gibt es aktuell

Viele Menschen lassen sich von den hohen Anschaffungskosten einer Wärmepumpe abschrecken. Dabei gibt es zahlreiche Förderungen für Wärmepumpen und Sanierungen. Wir geben Ihnen einen Überblick über die bundesweiten Fördermöglichkeiten. Darüber hinaus existieren zudem viele Fördermaßnahmen in einzelnen Bundesländern, Städten und Kommunen.

Förderprogramme6 für Wärmepumpen im Überblick:

 

Förderprogramm 

Zuschuss

Maximaler Förderzuschuss inkl. Boni o. Ä.

Maximale förderfähige Kosten 

Effizienzhaus (EH)

 

EH Denkmal

5 %

20 %

150.000 € je Wohneinheit in Wohngebäuden, wenn die EE-Klasse erreicht wird, sonst 120.000 €

EH 85

5 %

20 %

150.000 € je Wohneinheit in Wohngebäuden, wenn die EE-Klasse erreicht wird, sonst 120.000 €

EH 70

10 %

25 %

150.000 € je Wohneinheit in Wohngebäuden, wenn die EE-Klasse erreicht wird, sonst 120.000 €

EH 55

15 %

30 %

150.000 € je Wohneinheit in Wohngebäuden, wenn die EE-Klasse erreicht wird, sonst 120.000 €

EH 40

20 %

40 %

150.000€ je Wohneinheit in Wohngebäuden, wenn die EE-Klasse erreicht wird, sonst 120.000 €

 

Immobilie

 

Ein- und Mehrfamilienhaus, Doppelhaushälfte und Reihenhaus

50 %

bis zu 5.000 €

40 %

10.000 € je Vorhaben, bei dem eine neue Effizienzhaus-Stufe erreicht wird

Eigentumswohnung

50 %

bis zu 2.000 €

40 %

4.000 € je Vorhaben, bei dem eine neue Effizienzhaus-Stufe erreicht wird

Mehrfamilienhaus mit drei oder mehr Wohneinheiten

50 %

bis zu 20.000 €

40 %

4.000 € je Wohneinheit, bis zu 40.000 € je Vorhaben, bei dem eine neue Effizienzhaus-Stufe erreicht wird

 

Wärmepumpen BAFA

 

Luftwärmepumpe

25 %

40 %

60.000 € je Wohneinheit, bei Nichtwohngebäuden 1.000 € pro Quadratmeter Nettogrundfläche und insgesamt 15 Mio. €

Bei Austausch einer funktionstüchtigen Öl-, Kohle-, Nachtspeicher-, Gasetagen oder mind. 20 Jahre alten Gaszentralheizung

+ 10 %

Wärmepumpen, die natürliche Kältemittel nutzen

+ 5 %

 

Förderung von Wärmepumpen durch das BAFA

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gehört zu den größten Nachhaltigkeitsförderprogrammen in Deutschland und obliegt dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Wo die KfW auf günstige Kredite setzt, vergibt das BAFA Zuschüsse zur Förderung von Wärmepumpen und anderen Sanierungsmaßnahmen in Altbauten.

Der „BAFA-Zuschuss für Einzelmaßnahmen“ (BAFA BEG EM) macht sich dabei nicht wie bei der KfW am Effizienzhaus-Standard von Bestandsgebäuden fest. Zum 1. Januar 2023 wurden die Fördersätze angepasst, um im Gebäudebereich weniger CO2 auszustoßen und möglichst vielen Verbrauchern eine Förderung zu ermöglichen. Bezuschusst wird der Heizungstausch nun mit 25 bis 40 Prozent – je nach Art der Wärmepumpe. Die maximalen förderfähigen Kosten liegen bei 60.000 Euro.

Bis zu 40 Prozent Zuschuss für die Anschaffung einer Wärmepumpe

Setzen Sie mit EWE ZuhauseWärme Wärmepumpe auf klimafreundliche Wärme ohne eigene Investition.

Bei der Ermittlung des individuellen Fördersatzes für eine neue Wärmepumpe rechnet die BEG zunächst mit einem Grundwert von 25 Prozent der Anschaffungs- und Erschließungskosten. Allerdings ist dieser Anteil ausbaufähig – zum Beispiel über die Wahl der Wärmequelle und des Kältemittels, auf die die Pumpe zugreift. Bezieht die Wärmepumpe ihre Energie aus dem Grundwasser, Abwasser oder Erdreich, oder nutzt ein natürliches Kältemittel, steigt der Fördersatz um den sogenannten Wärmepumpenbonus. Dieser beträgt derzeit fünf Prozent.

Weitere zehn Prozent kommen mit dem sogenannten Heizungstauschbonus zustande. Diesen gewährt das BAFA, wenn die neue Wärmepumpe eine funktionstüchtige Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- oder Gasheizung ersetzt. Ist dies der Fall, reduzieren Sie mit Ihrer Anschaffung die Schadstoffemissionen Ihres Haushalts deutlich, was die Bundesförderung belohnt.

Eine weitere Bedingung betrifft ausschließlich Gasheizungen: Deren erste Inbetriebnahme muss mindestens 20 Jahre zurückliegen, damit Eigentümer vom Heizungstauschbonus profitieren können. Handelt es sich bei der Gasheizung um eine Gasetagenheizung, spielt das Alter der Anlage hingegen keine Rolle.

Mit dem Wärmepumpenbonus und Heizungsaustauschbonus können umweltbewusste Hausbesitzer den Grundfördersatz der Bundesförderung deutlich anheben und sich so bis zu 40 Prozent der anfallenden Einmalkosten für die neue Wärmepumpe als Zuschuss sichern.

Förderung von Wärmepumpen durch die KfW

Eine Förderung für Wärmepumpen von der KfW ist nur dann verfügbar, wenn sie als Teil eines kompletten Pakets von Maßnahmen für Neubau oder Sanierung betrachtet wird. Die Kombination eines KfW-Kredits mit der BAFA-Förderung für eine Wärmepumpe ist NICHT mehr möglich.

Förderung

Höhe

Was wird gefördert?

Voraussetzungen

Förderkredit KfW 297/298 für klimafreundliche Neubauten

  • Kreditsumme bis zu 150.000 Euro

Installation Wärmepumpe, Planung und Bauüberwachung durch Experten

  • Klassifizierung als klimafreundliches Wohngebäude
  • Effizienzhaus-Standard EH 40 NH

Förderkredit KfW 261 für Neubauten

  • Kreditsumme bis zu 120.000 Euro, Tilgungszuschuss von maximal 6.000 Euro

Nachhaltige Umweltwärme, Heizung anteilig mitgefördert

  • Effizienzhaus-Standard EH 40 NH mit QNG-Zertifizierung

Förderkredit KfW 261 für Altbauten

  • Kreditsumme bis zu 150.000 Euro mit Tilgungszuschuss von 5 bis 45 %
  • Baubegleitung mit Kreditsumme bis 10.000 Euro, Tilgungszuschuss bis zu 5.000 Euro
  • Worst-Performing-Building-Zuschlag 10 %
  • Zuschlag Serielles Sanieren (SerSan) 10 %
  • Zuschläge insgesamt maximal 20 %

Energetische Sanierung (z. B. Wärmepumpe, PV-Anlage, Fassadendämmung, Dachdämmung, Fenstertausch)

  • Effizienzhaus-Standard von mindestens EH 85

 

Tipp: In Kombination mit einer Photovoltaikanlage läuft die Wärmepumpe in der Regel mit deutlich weniger Fremdstrom aus dem Netz. So lässt sich ein großer Teil der benötigten Heizwärme vollständig emissionsfrei erzeugen. Wer sich für die besonders nachhaltige Kombination interessiert, sollte den KfW-Kredit Erneuerbare Energien – Standard (270) für PV und Speicher in Erwägung ziehen. Der Förderkredit umfasst bis zu 100 Prozent der Investitionskosten und bietet günstigere Zinskonditionen als die meisten Kreditgeber. Ebenfalls attraktiv: In den ersten Jahren gewährt Ihnen die KfW eine Tilgungsfreiheit, sodass ein komfortabler Puffer vor der Tilgungsphase entsteht. Außerdem bietet die Kreditanstalt unterschiedlich lange Zinsbindungen an, sodass Sie Planungssicherheit und Flexibilität nach eigenem Ermessen gewichten können.

Guter Rat ist nicht immer teuer

Bei EWE begleiten wir Sie gerne auf dem Weg zu Ihrer umweltfreundlichen Wärmepumpe. Unsere Wärme-Experten finden das ideale Wärmepumpen-Komplettpaket für Ihren Bedarf – inklusive mögliche Förderungen. Kontaktieren Sie uns gerne und lassen Sie sich kostenfrei bei Ihnen zu Hause beraten!

Ein Dream-Team: Wärmepumpe und Photovoltaik

Sollte Ihre Wärmepumpe nicht ausreichen, um die geforderten 65 Prozent erneuerbare Energien zu erreichen, lässt sich der Anteil regenerativer Energien zum Glück auch auf andere Weise erhöhen. Zum Beispiel können Sie bei Ihrem Bauprojekt oder Altbau eine Photovoltaikanlage einplanen, die den Strombedarf der Wärmepumpe deckt. In Kombination mit Photovoltaik läuft die Wärmepumpe vollkommen emissionsfrei. Der überschüssige Solarstrom hebt den Anteil regenerativer Energien im Gebäude nochmals an. So reicht die Kombination aus Wärmepumpe und Solaranlage in den meisten Fällen vollkommen aus, um die 65-Prozentmarke für erneuerbare Energien (beim Neubau) zu knacken und den günstigen KfW-Kredit in Anspruch nehmen zu können.

Auch bei Bestandsgebäuden mit tendenziell höherem Wärmeverlust ist die Kombination absolut sinnvoll – zumal Sie hier nicht den strengen Anforderungen von EH 40 NH entsprechen müssen. In den meisten Fällen ermöglicht die Kombination aus Solarstrom und Wärmepumpe eine Einordnung als EH 85 oder niedriger (sprich energiesparender), wobei Sie mit einer guten Dämmung noch bessere Effekte erzielen.

Indirekte Wärmepumpenförderung über die Einkommenssteuer

Wer seit dem Steuerjahr 2020 energetische Sanierungsmaßnahmen am Wohngebäude durchgeführt hat, kann diese auch in der Einkommenssteuer geltend machen. Allerdings ist eine Rückzahlung nur für Gebäude möglich, die älter als zehn Jahre sind und von Ihnen selbst bewohnt werden. Auf dem Weg der Einkommensteuer bekommen Sie über drei Jahre verteilt bis zu 20 Prozent der Kosten für die Anschaffung und Montage der Wärmepumpe zurück. Der höchstmögliche Rückzahlungsbetrag liegt bei 40.000 Euro.

Aber bedenken Sie: Die BAFA- und KfW-Förderungen schließen eine zusätzliche Förderung über die Einkommensteuer aus.

Zahlen Sie nicht mehr, als Sie müssen!

Angst vor der Investition in eine Wärmepumpe? Mit staatlicher sowie EWE-Förderung können Sie Ihren Traum von unabhängiger Wärmeversorgung umsetzen. Sprechen Sie uns gerne an. Die EWE Wärme-Experten kennen sich mit der BAFA-Förderung aus und übernehmen auch gerne die Beantragung für Sie. Und das Beste: Binnen 48 Stunden liegt Ihre Förderzusage vor!

Fazit: Förderung macht Wärmepumpen für Privatleute 2023 besonders attraktiv

Ob Bestand oder Neubau: Dank verschiedener Förderungen wird die Wärmepumpe zu einer immer erschwinglicheren Alternative zur Öl- oder Gasheizung. Insbesondere 2023 profitieren Sie noch von einer attraktiven BAFA-Förderung sowie zusätzlich von unserer EWE-Förderung in Höhe von bis zu 15 % – insgesamt ist für Sie so eine Förderung von bis zu 55 % möglich! Anstatt abzuwarten und erst nach den Anpassungen der Fördersätze 2024 in eine Wärmepumpe zu investieren, sollten Sie daher schnell sein und noch 2023 aktiv werden.

Da die Einsparpotenziale in Altbauten besonders hoch sind, bieten sich Eigentümern hier viele Fördermöglichkeiten: Im Optimalfall lässt sich ein nicht unerheblicher Teil der einmaligen Kosten für die Wärmepumpe über einen BAFA-Zuschuss, einen KfW-Zuschuss beziehungsweise Rückerstattungen bei der Einkommensteuer decken. Im Falle der KfW-Variante bietet die KfW für den restlichen Betrag ein zinsgünstiges Kreditprogramm an. In der Regel müssen Sie sich jedoch für eine Variante entscheiden, da eine mehrfache Förderung durch verschiedene Programme meist ausgeschlossen ist.

Wie immer bieten wir keinen Anspruch auf rechtliche Belastbarkeit und Vollständigkeit. Die Aktualität von Förderprogrammen ist recht kurzlebig. Warten Sie daher am besten nicht zu lange, sondern nehmen Sie Ihr Wärmepumpenprojekt am besten heute noch in Angriff und sichern Sie sich die attraktiven Förderungen! Schauen Sie vor Maßnahmenbeginn bitte immer auf die Förderseiten von Bund, Land und Kommune oder lassen Sie sich von einem Energieberater oder Fördermittelservice beraten. So können zum Beispiel auch ausgelaufene Programme gegebenenfalls erneuert, mit neuen Mitteln fortgeführt oder durch Nachfolgeprogramme ersetzt werden.  Auch passen sich die Bedingungen der Förderungen wie Zinssätze regelmäßig an.

Wärmepumpe kaufen: jetzt Angebot anfragen
Beantworten Sie hier direkt einige Fragen, wir melden uns bei Ihnen

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Das Angebot gilt für Privatkunden, die innerhalb des Aktionszeitraums vom 14.08. bis 15.12.2023 der EWE VERTRIEB GmbH einen Auftrag eines EWE ZuhauseWärme Wärmepumpen-Produktes (Pacht oder Kauf) erteilen und innerhalb der letzten 6 Monate an der gleichen Projektadresse keinen Auftrag für ein gleiches Produkt getätigt haben. Die EWE Wärmepumpen Förderung beträgt bei Vertragsabschluss 15% von der Investitionssumme, sofern innerhalb von 14 Tagen nach Angebotslegung der Auftrag durch den Kunden erteilt wird. Danach beträgt die EWE Wärmepumpen Förderung bei Auftragserteilung bis zum 15.12.2023 10% der Investitionssumme. Die Investitionssumme ist die Summe vor staatlicher Förderung. Die staatliche Förderung basiert auf der um die EWE Wärmepumpen Förderung reduzierten Investitionssumme. Die EWE Wärmepumpen Förderung von 15% bzw. 10% wird beim Produkt EWE ZuhauseWärme Wärmepumpe Kauf vom Rechnungsbetrag abgezogen. Bei EWE ZuhauseWärme Wärmepumpe Pacht wird die Pachtrate über die gesamte Laufzeit reduziert. Keine Barauszahlung möglich. Berechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Gewerbliche Nutzung ausgeschlossen.

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Dieses Angebot basiert auf der Annahme, dass das Vorhaben mit staatlichen Mitteln der BAFA-Förderung bezuschusst durchgeführt werden kann. Die Höhe der staatlichen Förderung hängt von vorgegebenen Kriterien ab, welche vorhabenbezogen geprüft werden. Sofern dieses Vorhaben nicht oder nicht in erwartetem Umfang förderfähig ist, kann eine Wärmepumpe auch ohne Förderung gepachtet werden. Eine Gewähr für die Auskehrung von Fördermitteln kann EWE VERTRIEB GmbH nicht übernehmen.

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Dieses Angebot basiert auf der Annahme, dass das Vorhaben mit öffentlichen Mitteln bezuschusst durchgeführt werden kann. Die Höhe der Förderung hängt von vorgegebenen Kriterien ab, welche vorhabenbezogen geprüft werden. Details zur Antragstellung und den Förderbedingungen finden Sie auf https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Energieeffizient-sanieren/Heizung.

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Dieses Angebot basiert auf der Annahme, dass das Vorhaben mit öffentlichen Mitteln der BAFA-Förderung bezuschusst durchgeführt werden kann. Die Höhe der Förderung hängt von vorgegebenen Kriterien ab, welche vorhabenbezogen geprüft werden. Die Förderdienstleistung von EWE kann zusätzlich zum Werkliefervertrag von EWE abgeschlossen werden. Sie beinhaltet die Förderbeantragung und Förderantragsabwicklung inkl. Fördergarantie bei einer positiven Prüfung des Förderanspruchs des Vorhabens. Für die Förderdienstleistung wird eine einmalige Pauschale von 299 € erhoben. Weitere Details entnehmen Sie bitte den AVB.

5

Ein politischer Beschluss für neue staatl. Förderungen ab 2024 liegt noch nicht vor. Basis der Beispielrechnung sind aktuelle Entwürfe

6

Quellen: https://www.thermondo.de/info/finanzen/foerderung/foerderung-waermepumpe/; https://www.waermepumpe.de/fileadmin/user_upload/waermepumpe/08_Sonstige/Filedump/Ratgeber_Foerderung2023_konsolidiert.pdf